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Nacht-U-Bahn: Polizei nicht mehr in jedem Zug

Die Wiener Polizei hat ihre Präsenz in den Garnituren der Nacht-U-Bahn umorganisiert: Fuhren seit Einführung des Betriebs Anfang September jeweils in den Nächten auf Samstag und Sonntag zwei Uniformierte pro Zug mit, so wird deren Einsatz jetzt spezifiziert. Es ist nicht mehr jede Garnitur automatisch mit einem Beamten-Duo besetzt, sondern die Streifen werden nach Bedarf eingesetzt. Die Personalstärke bleibt laut Bundespolizeidirektion gleich.

Ein Teil der Uniformierten würde an sogenannten Hot Spots – zum Beispiel den U-Bahnknotenpunkten Praterstern oder Karlsplatz konzentriert. Dort könnten die Polizisten jederzeit “zusteigen”, wobei die Beamten permanent mit jenen Mitarbeitern der Wiener Linien in Verbindung stünden, die nach wie vor in den Zügen der Nacht-U-Bahn anwesend sind, sagte Polizeisprecher Roman Hahslinger der APA und präzisierte damit einen Bericht der Gratis-Zeitung “Heute”  (Donnerstag-Ausgabe). Die Behörde will den Einsatz des Personals dadurch effizienter gestalten.

Subjektives Sicherheitsgefühl erhöhen

Bei der Einführung des nächtlichen U-Bahn-Verkehrs hatten Polizei und Wiener Linien angekündigt, dass jeder der 22 Züge von zwei Polizisten begleitet werde. Dadurch, so war betont worden, solle das subjektive Sicherheitsgefühl der Fahrgäste erhöht werden. In der Bundeshauptstadt ist die U-Bahn seit 3. September an Wochenenden und vor Feiertagen auch in der Nacht unterwegs. Gröbere Zwischenfälle gab es seither nicht, betonte am Donnerstag ein Sprecher der Wiener Linien.

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