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Nach dem Terror: Sicherheitstreffen in Wien

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Nach Madrid-Anschlägen gibt es Sicherheitskoordinationssitzung auch in Wien - laut Strasser-Sprecher eine Vorsichtsmaßnahme zur Evaluierung der Lage in Österreich.

Nach den verheerenden Terroranschlägen in Madrid am vergangenen Donnerstag wird die Sicherheitslage auch in Österreich diskutiert. Zu diesem Zweck wird Sonntag Nachmittag eine Sicherheitskoordinationssitzung in Wien stattfinden. Unter der Leitung des Generaldirektors für Öffentliche Sicherheit, Erik Buxbaum, werden an dieser Sitzung Vertreter des Bundeskanzleramtes, des Verteidigungs-, des Innen- sowie des Außenministeriums teilnehmen, erklärte der Sprecher von Innenminister Ernst Strasser (V), Johannes Rauch, der APA.

Die Einberufung dieser Sitzung bedeute nicht, dass für Österreich ein erhöhtes Terrorrisiko angenommen werde. „Man muss aber nach den schrecklichen Vorfällen in Madrid die neue Lage evaluieren“, sagte Rauch. Ziel der Sitzung sei, dass alle relevanten Informationen zusammengetragen und gebündelt werden, um die Lage besser einschätzen zu können. Es handle sich bei dieser Sitzung um eine Vorsichtsmaßnahme, da noch nicht wirklich klar sei, welche Gruppierung (die spanische ETA oder islamistische Terror-Organisationen wie El Kaida, Anm.) tatsächlich in die verheerenden Bombenanschläge vom Madrid involviert sei.

Der Sprecher des Innenministeriums, Rudolf Gollia, hatte zuvor die APA informiert, dass nach den Anschlägen in Madrid spanische Einrichtungen in Österreich nun verstärkt bewacht würden.

Redaktion: Elisabeth Skoda

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