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Nach Attacke auf Kind in Wiener Gemeindebau: Zwei Jahre Haft

Laut „Kurier“ wurde jener 26-Jährige, der im Frühsommer in einem Gemeidebau in Favoriten auf ein Kind geschossen hatte, wegen versuchter schwerer Körperverletzung verurteilt.

Jener Mann, der im Frühsommer in einem Wiener Gemeindebau auf Kinder geschossen hatte, ist am Montag zu zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Der 26-Jährige soll drei Kinder im Hof in der Quellenstraße 24A in Wien-Favoriten getroffen haben. Das Urteil ist rechtskräftig, schreibt der „Kurier“ in seiner Dienstagsausgabe.

Der Achtjährige spielte am 11. Juni am Abend mit seinen Freunden im Hof, als er von dem Schuss aus dem Luftdruckgewehr des Verdächtigen getroffen wurde. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass es nicht der erste Verletzte war. Bereits vier bis fünf Wochen zuvor schoss der Angeklagte einem Zwölfjährigen in die linke Hand. Am 30. Mai traf er ein achtjähriges Mädchen im Gesicht und verletzte es an einer Schläfe durch einen Streifschuss. Bei den früheren Schüssen auf die Kinder hatte niemand Anzeige erstattet.

Als Grund für die Attacke gab der Drogenabhängige vor Gericht an, „weil i’ blöd bin“. Der Richter hakte nach: „Waren die Kinder laut?“ – „Ja“, meinte der 26-Jährige. Doch das getroffene Mädchen hat laut „Kurier“ nur leise mit Kreide im Hof gemalt. Der achtjährige Bub, der schwer verletzt wurde, war mit seinem Freund ein bisschen lauter. Sie spielten Fußball. Dem Achtjährigen wurde zusätzlich ein Schmerzensgeld von 500 Euro zugesprochen.

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