Mutter unbekannt

Über ein verspätetes Weihnachtsgeschenk darf sich Jude Law bald freuen: Wie seine Pressesprecherin mitteilte, wird der Schauspieler demnächst zum vierten Mal Vater. Wer die Mutter des Kindes ist, verriet sie allerdings nicht. Angeblich soll der Nachwuchs aber einer kleinen weihnachtlichen Affäre in New York entstammen...

Die unbekannte Frau, die der Schauspieler geschwängert haben soll, sei bereits im siebten Monat schwanger. Das deckte jetzt die britische Zeitung “Daily Mirror” auf. Doch erst jetzt erfuhr der “Hautnah”-Schauspieler, dass er der Vater des Kindes sei.

“Ich kann bestätigen, dass in Folge einer Beziehung im vergangenen Jahr Jude Law von der künftigen Mutter informiert wurde, dass er Vater eines Kindes wird”, lautete das kurze Statement der Sprecherin des britischen Filmstars. Law sei mit der Frau zwar nicht mehr zusammen, werde das Kind aber “voll unterstützen”. Die Identität der Dame bleibe geheim und auch weitere Erklärungen in dieser privaten Angelegenheit werde es nicht geben, ließ Law über seine Sprecherin mitteilen.

Weihnachtsflirt mit Folgen

Nach Informationen des “Daily Mirror” soll Law mit der unbekannten Frau zur Weihnachtszeit eine kurze Affäre in New York gehabt haben. Dort hatte der Brite für Guy Ritchies Film “Sherlock Holmes” als Doktor Watson vor der Kamera gestanden.

Law hat bereits drei Kinder aus der sechsjährigen Ehe mit Schauspielkollegin Sadie Frost. 2003 ließen sich die beiden scheiden und Jude bandelte mit Sienna Miller an. Ein Jahr später kam es sogar zur Verlobung. Doch eine Affäre mit dem Kindermädchen Daisy Wright brachte auch diese Beziehung zum Scheitern. Seitdem gilt Jude Law als Single und wurde immer wieder beim Flirten mit verschiedensten Frauen ertappt.

Ein Insider verriet der britischen Zeitung auch, dass der 36-Jährige die “frohe Botschaft” bereits seiner Ex-Frau Sadie überbracht haben soll, als er sie Ende Juli in London besuchte. Dass die sich über diese Nachricht wirklich freuen konnte, darf allerdings bezweifelt werden.

(seitenblicke.atFoto: AP)

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