Mühlviertler starb bei Baggerarbeiten in Bayern

Ein 65-jähriger Mühlviertler ist am Donnerstag kurz nach 13.00 Uhr bei privaten Baggerarbeiten in Wegscheid in Bayern ums Leben gekommen. Der Mann aus Oberkappel hatte sich in einer Grube befunden, als sich plötzlich Erdreich in Bewegung setzte und ihn verschüttete. Wiederbelebungsversuche brachten keinen Erfolg, berichtete die Polizei-Pressestelle OÖ.


Der Oberösterreicher hatte einem 75-jährigen Verwandten bei Arbeiten an einem Entwässerungsgraben auf seinem Bauernhof geholfen. Dieser befand sich zum Zeitpunkt des Unglücks nicht in der Grube, alarmierte die Einsatzkräfte und begann gemeinsam mit seinem Sohn, den Verschütteten zu befreien. Der 65-Jährige starb aber noch an Ort und Stelle.

Die Kriminalpolizei Passau hat die Ermittlungen übernommen. Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft eingeschaltet.

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