Mrs. Monk?

Können Sie nachts nicht einschlafen, weil sie nicht sicher sind, ob vielleicht im Schlafzimmerkasten ein Pullover verrutscht ist? Falls dem nicht so ist, haben sie zum Glück keine Zwangsstörung. Charlize Theron hat nämlich eine - und wird deshalb von solchen abstrusen Gedankengängen geplagt.

Seit Tony Shalhoub als “Mr. Monk” TV-Mordfälle aufklärt – und dabei auf unterhaltsame Art von einer Neurose nach der anderen gebeutelt wird – sind Zwangsstörungen fast jedem ein Begriff.

Was macht DAS denn da?

Doch wer hätte gedacht, dass auch Charlize Theron unter solchen irrationalen Zwängen leidet? Die 34-jährige Oscarpreisträgerin – bekanntlich auch eine der schönsten und erfolgreichsten Schauspielerinnen Hollywoods – hat nun verraten, dass auch sie eine Zwangsstörung hat. Zwar zähle sie nicht vor sich hin, springe nicht über Asphaltnähte und wasche sich auch nicht andauernd die Hände, aber ihre Gedanken driften oft zu ihren Kästen ab …

“Ich habe ein ernstes Problem, eine richtige Zwangsstörung. Ich habe kein Problem mit Unordnung an sich, aber ich mag es nicht, wenn sie versteckt wird”, verriet Charlize nun. Im Speziellen störe es sie, wenn hinter Kastentüren und Schubladen das Chaos regiert. “Ich kann es nicht leiden, wenn Dinge dort einfach irgendwie reingestopft werden. Ich liege manchmal nachts mit offenen Augen im Bett, weil ich zuvor in einem Kasten etwas gesehen habe, das dort einfach nicht hingehört.” Ein Oscar zwischen einem Stapel T-Shirts vielleicht …?

(seitenblicke.at/Foto:AP)

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