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Mordalarm in NÖ: Frau soll erstochen worden sein

Im Bezirk Mistelbach soll eine Frau erstochen worden sein.
Im Bezirk Mistelbach soll eine Frau erstochen worden sein. ©APA/DIETMAR MATHIS
Im Bezirk Mistelbach soll in der Nacht auf Donnerstag eine Frau erstochen worden sein. Ihr Lebensgefährte soll festgenommen worden sein.

Mordalarm im Bezirk Mistelbach: In der Nacht auf Donnerstag soll in Ladendorf eine Frau erstochen worden sein. Das hat der "Kurier" online berichtet. Polizeisprecher Johann Baumschlager bestätigte der APA, dass ein Tötungsdelikt vorliege und eine Festnahme erfolgt sei. Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Niederösterreich übernommen. Weitere Details nannte der Sprecher vorerst nicht.

Lebensgefährte soll festgenommen worden sein

Nach Angaben des "Kurier" soll es sich beim Festgenommenen um den Lebensgefährten der Getöteten handeln. Dieser gilt dem Medienbericht zufolge als tatverdächtig.

Der Beschuldigte soll sich selbst der Exekutive gestellt haben, berichteten mehrere Tageszeitungen auf ihren Online-Portalen. Die Ermittlungen wurden nach Angaben von Polizeisprecher Johann Baumschlager vom Landeskriminalamt Niederösterreich übernommen.

Verdächtiger geständig

Nach der Bluttat in Ladendorf (Bezirk Mistelbach) hat sich der festgenommene Verdächtige am Donnerstag geständig gezeigt. Der Polizeiangaben zufolge 88-Jährige gab bei der Einvernahme an, seine 80 Jahre alte Ehefrau im gemeinsamen Wohnhaus durch einen Messerstich getötet zu haben. Nach der Attacke suchte der Weinviertler die örtliche Polizeiinspektion auf, stellte sich und wurde festgenommen.

Der 88-Jährige soll den Angriff mit einem Küchenmesser verübt haben. Der Gegenstand wurde sichergestellt, teilte die Landespolizeidirektion Niederösterreich mit. Hinsichtlich des Motivs gingen die Ermittler von einer Beziehungstat aus.

Bürgermeister erschüttert

"Wir sind alle sehr erschüttert", sagte Ladendorfs Bürgermeister Thomas Ludwig (ÖVP) am Donnerstag über die Bluttat in der Weinviertler Marktgemeinde. Er habe selbst erst vor wenigen Minuten vom Geschehenen erfahren. Der Vorfall dürfte sich im Familienverbund abgespielt haben.

Die Getötete und ihre Angehörigen seien bereits seit Jahrzehnten in Ladendorf ansässig. "Bei dieser Familie hat keiner damit gerechnet", sagte der Lokalpolitiker in Bezug auf die Bluttat. Das Verhältnis der Familienmitglieder zueinander beschrieb der Bürgermeister als "intakt und liebevoll".

(APA/Red)

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