Mohis sind unverzichtbarer Bestandteil des Pflegenetzes

Beim landesweiten Treffen der Mohi-Helferinnen und -Helfer in Feldkirch würdigte Landesrätin Greti Schmid einmal mehr die große Bedeutung der Mobilen Hilfsdienste für das Sozialwesen in Vorarlberg. "Dass bei uns 80 Prozent der pflegebedürftigen Menschen daheim betreut werden können, danken wir zum einen den vielen pflegenden Angehörigen, zum anderen sind dafür ambulante Dienste wie der Mohi zuständig", sagte Schmid.

Das Mohi-Angebot in Vorarlberg ist nahezu flächendeckend. Aber angesichts der zu erwartenden Zunahme der Zahl älterer, pflegebedürftiger Menschen werde auch der Bedarf längerfristig weiter steigen, sagte Schmid: “Deshalb brauchen wir zusätzlich zu den wertvollen ambulanten Diensten wie Hauskrankenpflege und Mohis neue zusätzliche Entlastungsangebote.”

Die Zahlen aus dem Tätigkeitsbericht belegen eindrucksvoll die Leistungen der Mobilen Hilfsdienste in Vorarlberg: Diese betreuen fast 3.000 Menschen und kommen dabei auf über 390.000 Betreuungsstunden im Jahr. Erfreulicherweise hat auch die Zahl der Mohi-Helferinnen und -Helfer zugenommen, mittlerweile sind es gut 1.600. Meist in enger Zusammenarbeit mit der Hauskrankenpflege unterstützen sie die häusliche Versorgung alter und kranker Menschen.

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OTS0096 2007-05-21/11:05

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