Mobbing_Alarm!

Eltern wie Kristallerbin Fiona und Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser zu haben ist manchmal nicht leicht. Vor allem, wenn man deshalb gemobbt wird, wie Swarovski-Spross Nicholas Pacifico Griffini erfahren musste. Das Seitenblicke Magazin hat die Details.
"Hetzjagd": Fiona will Österreich verlassen
Karl-Heinz Grassers Frisur: Vom Winde verweht

Die Familie Grasser geht durch harte Zeiten: massenhaft Vorwürfe und Verdächtigungen wegen Steuer- und anderen Sünden und zuletzt hochnotpeinliche Hausdurchsuchungen. Mittendrin in diesem Tohuwabohu: Sohn Nicholas Pacifico Griffini, der sich bis jetzt nur sehr selten im Rampenlicht zeigte. Und als wäre der Stress rund um seinen Stiefvater, Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, für den Vorzeigeschüler nicht schon genug, hat er nun mit neuen Problemen zu kämpfen.

Denn der 17-Jährige wird in seiner Wiener Privatschule von Kollegen gemobbt. “Nicholas hat es im Moment wirklich nicht leicht”, weiß eine Mitschülerin. “Er wird wegen seiner Eltern aufgezogen, versucht aber drüberzustehen.”

Fiona: “Schlimme Hetzjagd”

Mama Fiona hat inzwischen schon die Nase gestrichen voll. “Dieses Land veranstaltet wirklich eine schlimme Hetzjagd gegen uns”, wettert die Kristallerbin. “Meine Kinder haben Gott sei Dank ihre eigene Persönlichkeit und werden damit fertig!” Angenehm sind die Häme-Attacken allerdings bestimmt nicht. Auch Nicholas? Cousine, Popstar Victoria S, ist voller Mitgefühl: “Niki ist so lieb und hilfsbereit. Ich sag ihm immer, er soll nicht hinhören. Wir halten zusammen ? egal, was kommt.”

Warum für den Swarovski-Spross bald alles anders wird, lesen Sie jetzt im neuen Seitenblicke Magazin (24/2011)! 

(seitenblicke.at/Foto: Andreas Tischler)

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