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Mittelstarkes Erdbeben

Ein Erdbeben der Stärke 4,8 auf der Richterskala hat am Donnerstagmorgen den Westen der griechischen Halbinsel Peloponnes erschüttert.

Wie das geodynamische Institut von Athen bekannt gab, lag das Epizentrum rund 180 Kilometer südlich der griechischen Hauptstadt unter dem Meeresboden der Mittelägäis. Gespürt haben es vor allem die Menschen in der kleinen Touristenstadt Monemvasia sowie in Sparta und auf einigen Inseln der Kykladen. Verletzungen oder Schäden wurden der Polizei nach Rundfunkberichten nicht gemeldet.

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