Mitspracherecht der "Zivis"

Klaus Lukaschek
Klaus Lukaschek
Am Donnerstag fand ein Treffen zwischen Klaus Hatzl, Vertreter des Zivildienerbundes, und Christian Kollmann als Vertreter der Plattform für Zivildiener statt, um hinsichtlich der Vertretung der Zivildiener im Präsidium der Zivildienstreformkommission zu einem Ergebnis zu kommen.

In freundlicher und konstruktiver Gesprächsatmosphäre einigten sich beide
Vertreter darauf, der Kommission folgende Lösung
vorzuschlagen:

Herr Klaus Lukaschek, Bundessprecher der Zivildiener, soll als Vertreter beider Zivildienerorganisationen mit Sitz und Stimme dem Präsidium der Zivildienstreformkommission
angehören.

Diese Einigung konnte trotz politischer und
weltanschaulicher Differenzen der an diesem Gespräch beteiligten Personen erzielt werden, weil die Sache im Vordergrund stand: Kompetente Vertretung der Interessen der Zivildiener im Präsidium der Zivildienstreformkommission.

Lukaschek als kompetenter Zivisprecher

Als Mitglied des Präsidiums wird somit Klaus Lukaschek, Jahrgang 1980, entsandt. Der ehemalige Zivildienervertreter in der Caritas Graz wurde bereits in seiner aktiven Zeit zum Bundessprecher gewählt. Als Informatiker fand Lukaschek über die intensive Beratungstätigkeit für Zivi-Kollegen zum Jusstudium und hat maßgeblichen Anteil an der Formulierung
der über 5.000 Beschwerden von Zivildienstleistenden zum Verpflegungsgeld.

Seine akribische Sammlung von Materialien
zum Zivildienstrecht (www.extremzivi.at.tt)
begeistert sogar Experten. Lukaschek wurde am letzte Bundeskongress der Zivildiener im Juni 2004 erneut zum Bundessprecher der Zivildiener gewählt.

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