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Mit den Öffis zum Donauinselfest

Mehr als drei Millionen Besucher werden beim 26. Donauinselfest erwartet. Parkplätze im Nahbereich der Insel werden Mangelware sein, glaubt der ÖAMTC. 

Der Autofahrerklub rät, auf das eigene Fahrzeug zu verzichten und mit öffentlichen Verkehrsmitteln – am besten mit U-Bahn oder Schnellbahn – anzureisen.

Die Zufahrtswege zur Insel keinesfalls verparkt werden. Diese müssten unbedingt für Einsatzfahrzeuge frei bleiben. Es wird rigoros abgeschleppt.

Wer sein Fahrzeug verkehrswidrig abstellt, muss mit Kosten von rund 270 Euro rechnen. Allein an Abschleppgebühren sind 192 Euro zuzüglich sieben Euro Verwahrungsgebühren pro angefangenem Kalendertag zu bezahlen. Die Polizeistrafe beträgt etwa 70 Euro.

Sollte der Ansturm zur Insel zu stark sein, muss die Floridsdorfer Brücke zwischen dem Friedrich-Engels-Platz und der Anschlussstelle Donauufer Autobahn (A22) in beiden Richtungen gesperrt werden. Autofahrern, die nicht zur Insel wollen und die Donau queren müssen, empfiehlt der ÖAMTC, die Nord- oder Praterbrücke zu benützen. Allerdings erinnert der Club daran, dass beide vignettenpflichtig sind.

Sämtliche U-Bahnen und die Schnellbahnlinien S1, S2, S3, S7, S9 verkehren länger und in verkürzten Intervallen. Auch Straßenbahn- und Buslinien sind verstärkt und verlängert zum Fest im Einsatz. Für Besucher, die von außerhalb Wiens anreisen, bieten die Abstellmöglichkeiten bei den Park&Ride-Anlagen in Siebenhirten (U6 bis Neue Donau), Leopoldau (U1 bis Donauinsel), Hütteldorf (U4, U1 bis Donauinsel) und Erdberg (U3, U1 bis Donauinsel) eine gute Möglichkeit, stressfrei zur Insel zu gelangen.

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