"Mir fehlt ein Mann!"

Das Jahrhundert-Playmate verbucht das "Dschungelcamp"als Erfolg: "Ich spüre, dass mir jetzt nichts im Leben mehr was anhaben kann." Was sie auf ihrem Dschungel-Selbstfindungstrip noch über sich gelernt hat, verriet sie dem Seitenblicke Magazin.

Gewonnen hat Gitta Saxx das RTL-“Dschungelcamp”zwar nicht ? dafür nahm esihr die Ängste und kurbelt nundie Karriere an.

Seitenblicke: Froh, zurück ausdem Dschungel zu sein? Oderwären Sie gern länger geblieben?

Gitta Saxx: Ich ging mit einemlachenden und einem weinendenAuge. Einerseits bin ichfroh, dass ich mir die Streitereienim Camp erspart habe.Andererseits war ich dort sehr glücklich. Ich hatte endlichZeit, in mein Innerstes hineinzuhörenund intensiv übermein Leben nachzudenken. DasCamp hat mir geholfen,viele Ängste zu überwinden.

Wie meinen Sie das?

Sich für ein Ziel überwinden zu müssen fand ich sehr befreiend. Ich spüre, dass ich keine Angst mehr haben muss. Weder was meine Karriere noch mich persönlich betrifft und dass mir das Leben nichts mehr anhaben kann. Ich fühle mich stark und gewappnet für alles, was da auch kommen möge.

Sie erzählten im Camp von Ihrer Sehnsucht nach einer Familie …

Ich wurde bisher hauptsächlich als selbständige und erfolgreiche Frau wahrgenommen. Jetzt habe ich auch einmal Emotionen gezeigt. Ich bin 46 Jahre alt, und mir fehlt eben ein Mann in meinem Leben, und ich hätte gerne Kinder. Dazu stehe ich. Ich fahre jedenfalls verstärkt meine Antennen aus.

War im Camp ein Mann dabei, der Ihnen gefallen hätte?

Peer ist sehr liebevoll und charakterstark. Genau wie Thomas, der ein toller Vater ist. Am besten wäre wohl ein Mischung aus allen Männern im Camp für mich. (Lacht.)

Verbuchen Sie Ihr Dschungelabenteuer als Erfolg?

Ich konnte mich endlich als Mensch zeigen, nicht nur als Playmate. Darauf bin ich stolz. Einen Karriereschub erwarte ich schon. Im Moment arbeite ich etwa intensiv an meiner Ausbildung zur Fotografin. Gestern hatte ich ein tolles Shooting mit Hochzeitsplaner Frank Matthée, der mit mir im Camp war. Ich hoffe, ich kann bald eine Ausstellung machen.

(Seitenblicke Magazin/Foto: RTL)

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