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Mineralölrückstände in Baby-Milchpulver: Nestle reagiert auf Vorwürfe

Laut Nestle könne die Säuglingsnahrung gefahrlos gefüttert werden.
Laut Nestle könne die Säuglingsnahrung gefahrlos gefüttert werden. ©pixabay.com (Sujet)
Nach den Berichten über Mineralölrückstände in Säuglingsmilch-Produkten von Nestle reagierte der Konzern nun auf die Vorwürfe.
Baby-Milchpulver mit Mineralöl belastet

Der Nahrungsmittelkonzern Nestle hat am Abend auf Vorwürfe reagiert, die von der deutschen Verbraucherorganisation foodwatch am Donnerstag erhoben worden waren. "Wir möchten allen Müttern und Vätern versichern, dass die Babys weiterhin sicher mit unserer Säuglingsnahrung gefüttert werden können", hieß es in einer Aussendung.

Nestle beruhigt Eltern: Produkte sind sicher

Die Babymilchpulver "Beba Optipro Pre" und "Beba Optipro 1", die laut foodwatch mit aromatischen Kohlenwasserstoffen (MOAH) verunreinigt sein sollen, "erfüllen alle lebensmittelrechtlichen Vorschriften in der EU", hielt das Unternehmen in der von Nestle Österreich an die APA übermittelten Stellungnahme fest. Die von den Konsumentenschützern erhobenen Vorwürfe würden aber sehr ernst genommen: "Natürlich werden wir mit foodwatch in Kontakt treten, um den Bericht besser nachvollziehen zu können."

Besorgte Eltern können sich mit ihren Fragen an das "Nestle-Babyservice" unter der Telefonnummer +49 (0)800 23 44 944 wenden.

(APA/Red)

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