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Mindestens 19 Tote bei Unwettern in Pakistan

Heftige Winde entwurzelten Bäume
Heftige Winde entwurzelten Bäume ©APA (AFP)
Bei Überschwemmungen und Stürmen in mehreren Provinzen Pakistans sind mindestens 19 Menschen getötet worden.

In der Region Waziristan im Nordwesten des Landes nahe der afghanischen Grenze wurde ein Minibus von den Wasserfluten mitgerissen. Dabei wurden mindestens acht Menschen getötet, sagte der Behördenvertreter Asad Bokhari am Montag.

Zerstörung von Brücken, Straßen und Häuser

Brücken, Straßen und Häuser der Region seien durch die Sturzfluten zerstört worden, sagte Bokhari. Mindestens fünf weitere Opfer seien bei Stürmen in der südlichen Hafenstadt Karachi ums Leben gekommen, sagte ein Vertreter der Rettungskräfte, Shayan Shah.

Windböen führten zu Ausfällen im Flug- und Bahnverkehr und legten die 20-Millionen-Einwohnerstadt vorübergehend lahm.

Sturzfluten forderten Todesopfer

Mindestens weitere sechs Menschen starben nach Sturzfluten im Südwesten in der Nacht auf Montag, sagte ein Vertreter der Rettungskräfte, Mohamed Younas. Rettungsteams versuchten, in abgelegene Dörfer vorzudringen. Mindestens sechs Menschen würden weiter vermisst.

Die Unwetter sollen Vorhersagen zufolge mindestens noch zwei Tage dauern.

(APA/dpa)

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