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Michael Bublé ist eine Drama-Queen

Bublé ist eine Drama-Queen
Bublé ist eine Drama-Queen ©EPA
Sänger Michael Bublé will zwar nicht erzählen, warum seine Liebe zu Schauspielerin Emily Blunt in die Brüche ging, verrät aber, dass sein Hang zum Drama einen großen Teil der Schuld trägt.

Mit ihm ist nicht gut Kirschen essen: Schmusesänger Michael Bublé (34) kann grundlos “aus einer Mücke einen Elefanten machen”.
Der niedliche Kanadier datet derzeit die argentinische Schauspielerin und Sängerin Luisana Lopilato (22), im letzten Jahr noch liebte er Hollywood-Beauty Emily Blunt (26).

Der Musiker geht zwar nie ins Detail, wenn er von dem plötzlichen Liebes-Aus spricht, etwas verrät er dennoch: Seine dramatische Ader sei ein großes Problem in der Beziehung zu Blunt gewesen.

“Ich hatte Beziehungsprobleme”, gestand der sympathische Musiker jetzt in einem Interview und analysierte sich selbst: “Ich mag Schmerz. Ich war süchtig nach Drama. Eifersucht war der Renner. Ich konnte aus einer absoluten Mücke einen Elefanten machen.”

Nach vielen Überlegungen und Eigenanalysen scheint der Pop-Star nun auf dem Weg der Besserung. Bublé erklärte dazu: “Ich bin nicht perfekt, aber ich arbeite an mir. Ich mag mich jetzt viel mehr, deswegen kann ich die Person, mit der ich zusammen bin, mehr mögen. Wenn ich in den Spiegel sehen kann und weiß, dass ich der beste Mann bin, der ich sein kann, und mich jemand trotzdem verlässt, ist es deren Verlust, nicht meiner.”

Bublé und Blunt begegneten sich 2005 backstage bei den australischen Logie Awards. Heute ist der Chartstürmer der Meinung, beide wäre zu offen mit ihrer Beziehung und ihrem Glück umgegangen; das habe unnnötgen Druck auf ihre Liebe ausgeübt. Mit Lopilato soll nun alles anders werden.

“Seine Beziehung in der Öffentlichkeit breit zu treten ist wahrscheinlich das schlimmste am Berühmtsein. Das macht keinen Spaß”, betonte der süße Dunkelhaarige. “Emily und ich haben einen Fehler gemacht, wir dachten, wir müssten unsere Liebe mit der ganzen Welt teilen. Zu dieser Zeit waren wir aufgeregt und stolz.”

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