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Men In Black 3 - Trailer und Kritik zum Film

Nach zehn Jahren Pause gibt es nun wieder einen Film aus der "Men In Black"-Reihe. Im dritten Teil muss Hollywoodstar Will Smith in die Vergangenheit reisen um seinen Partner und nebenbei auch die Welt zu retten. Dieses Mal darf das Publikum das Science-Fiction-Abenteuer auch in 3-D erleben. Alle Spielzeiten auf einen Blick Bildergalerie zum Film

Der gefährliche Alien Boris (Jemaine Clement), genannt Boris die Bestie, bricht nach 40-jähriger Gefangenschaft aus einem Hochsicherheitsgefängnis auf dem Mond aus. Nun will er in die Vergangenheit reisen und Agent K (Tommy Lee Jones) töten, bevor dieser ihn einsperren kann und er im Kampf mit ihm einen Arm verliert. Agent J (Will Smith) muss nun ebenfalls ins Jahr 1969 reisen um genau das zu verhindern. Gemeinsam mit dem jungen K (Josh Brolin) beginnt ein spannender Kampf um Ks Leben und das Schicksal des ganzen Planeten.

“Men In Black 3” in 3-D

Wie bereits bei den ersten beiden Teilen führte Barry Sonnenfeld Regie. Das Drehbuch stammt von Etan Cohen, nicht zu verwechseln mit Regisseur Ethan Coen. Auch Hollywoodgigant Steven Spielberg ist als Executive Producer an “Men In Black 3” beteiligt. Sonnenfeld setzt auch beim dritten Teil auf Altbewährtes und lässt Publikumsliebling Will Smith durch eine Welt voller liebevoll ausgedachter Alienspezies wandern. Dieses Mal zu großen Teilen vor der charmanten Kulisse der späten 60er Jahre.

Die 3-D Optik sieht sehr gut aus und lässt die Special Effects noch besser zur Geltung kommen. Auch die Kamera nutzt die moderne Technik aus und lässt die Zuschauer oft glauben in die Tiefe zu fallen oder von einem Alien attackiert zu werden. Die erfahrene Schauspielerriege ist gut besetzt und liefert eine gewohnt gute Darstellung ab. Einzig Josh Brolin, der den jungen Agenten K spielt, kauft man sein Alter von 29 Jahren nie und nimmer ab. Er sieht genau so alt aus, wie er in Wirklichkeit auch ist – nämlich Mitte 40.

“Men In Black 3”: Das Resümee

Auch im dritten Teil der Reihe gibt es Aliens, Anzüge und Wortwitz. Der einfache Plot und die actiongeladenen Specialeffects sorgen für 105 unterhaltsame Minuten. Man erfährt auch mehr über die Figuren, vor allem natürlich Agent K. Wenn man ihn in jungen Jahren sieht, beginnt man zu verstehen, warum er so geworden ist, wie er ist. Allerdings ist “Men In Black 3” nicht ganz so lustig wie seine Vorgänger. Dafür gibt es gelungene 3-D-Optik und einen Blick ins MIB-Hauptquartier im Jahr 1969. Wer ein Fan der Reihe ist oder einfach einen unterhaltsamen, kurzweiligen Kinoabend verbringen will, ist mit “Men In Black 3” gut beraten.

Kinostart: 25. Mai 2012
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