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Melania Trump schreibt von Michelle Obama ab

Die Reden von Melania Trump auf dem Nominierungsparteitag der Republikaner ähnelt derer von Michelle Obama 2008 sehr.
Die Reden von Melania Trump auf dem Nominierungsparteitag der Republikaner ähnelt derer von Michelle Obama 2008 sehr. ©Alex Wong/Getty Images/AFP//AP Photo/Evan Vucci
Wegen starker Ähnlichkeiten mit Äußerungen Michelle Obamas von 2008 werden nach der Rede von Melania Trump beim Parteitag der US-Republikaner Plagiatsvorwürfe laut. Ihre Eltern hätten ihr folgende Werte mitgegeben: "Dass Du hart arbeitest für das, was Du im Leben willst; dass Dein Wort gilt und Du tust, was Du sagst", sagte Trump in Cleveland (Ohio) am Montagabend.

Wortgleich hatte die heutige First Lady vor acht Jahren beim demokratischen Nominierungsparteitag sich selbst charakterisiert. Darüber berichtete unter anderem der Nachrichtensender CNN.

Mäßige Englisch-Kenntnisse

Das Thema war zuvor in sozialen Medien intensiv diskutiert worden, nachdem die Ähnlichkeiten einem Twitter-Nutzer aufgefallen waren. Auch weitere Passagen beider Reden waren teilweise identisch. Melania Trump hatte zuvor dem Sender NBC gesagt, sie habe ihre Rede “mit so wenig Hilfe wie möglich” geschrieben. Die gebürtige Slowenin wird wegen ihrer mäßigen Englisch-Kenntnisse und ihres starken Akzents von vielen Kritikern belächelt.

(APA)

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