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Meidling: Eltern haften für ihre Kinder

Symbolfoto &copy Bilderbox
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Trotz großartiger Versprechen seitens der ÖBB und der Stadt Wien tut sich am Meidlinger Bahnhof punkto Renovierung herzlich wenig - Weiterhin heisst es: Achtung Baustelle!

Vor fast einem Vierteljahr haben die ÖBB mit großem Pomp und Trara Teile des Meidlinger Bahnhofs neu eröffnet. Der Verkehrsstadtrat und der ÖBB Planungschef sind aufmarschiert, um einen Bahnhof zu eröffnen, der auch heute noch nicht fertig ist. Denn Meidling ist noch immer eine Baustelle.

Eineinhalb Seiten lang war die offizielle Presseinformation der ÖBB zur Eröffnung der neuen Bahnsteige in Meidling. Ein Schwelgen in Superlativen. „Wir haben hart gearbeitet – aber ein gutes Umbau Jahr endet mit einem neuen Bahnsteig“ heißt es wörtlich im ÖBB-Zitat Anfang Dezember zur Eröffnung der neuen Bahnsteige; ja die ÖBB sprechen sogar von einer „Vision, die Realität wird“.

Angesichts derartiger Worte fühlen sich die Fahrgäste mehr als gepflanzt. Ein Vierteljahr später funktionieren Aufzüge und Rolltreppen zum neuen Bahnsteig 8 noch immer nicht, der Weg dorthin ein Hindernislauf über abgesperrte Wege – entweder sind die Fliesen noch immer nicht fertig oder schon wieder kaputt. Und Meidling wartet noch immer, dass die ÖBB ihre Phantom-Eröffnung mit Leben erfüllen.

Redaktion: Claus Kramsl/Barbara Allmann

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