Mehrfachfräuber für krankes Kind!

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Dreifacher Bankraub: Deshalb muss sich heute ein 33-Jähriger vor einem Wiener Schwurgericht verantworten. Insgesamt soll der bisher Unbescholtene knapp ein Dutzend Überfälle auf dem Kerbholz haben!

Auch Trafiken und Drogerien soll er „beehrt“ haben. Als Motiv nannte der Angeklagte im gerichtlichen Vorverfahren sein herzkrankes Kind: Er habe für die Behandlung Geld benötigt.

Fünf bis 15 Jahre für Angst um Kind

Zwei Bankräuber, denen auf der Flucht ein Alarmpaket explodierte und die Beute rot verfärbte, versuchten die auffälligen Scheine bei Geldwechsel-Automaten in „saubere Euro“ umzutauschen. Ein 33-jähriger Ex-Jugoslawe ist in Haft. Nach seinem Komplizen, der bei zwei Überfällen dabei war, wird noch gefahndet.

Der Mann wurde am 22. März nach einem Überfall auf ein Institut in Wien-Landstraße festgenommen. In weiterer Folge gestand der 33-Jährige eine ganze Raub-Serie. Dem Vernehmen nach wird er sich auch vor Gericht umfassend schuldig bekennen. Im drohen fünf bis 15 Jahre Haft.

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