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Mehrere Verletzte nach Kollision von Pkw und Kleinbus im Waldviertel

Der Pkw-Lenker musste mit hydraulischen Geräten aus dem Wrack befreit werden.
Der Pkw-Lenker musste mit hydraulischen Geräten aus dem Wrack befreit werden. ©APA/BFK WAIDHOFEN A. D. THAYA / STEFAN MAYER
Am Sonntagabend kollidierten ein Pkw und ein Kleinbus im Bezirk Waidhofen/Thaya, der Unfall forderte zwei Schwer- und drei Leichtverletzte.
Großalarm für Einsatzkräfte

Auf der B2 in der Waldviertler Marktgemeinde Vitis (Bezirk Waidhofen a.d. Thaya) sind am Sonntagabend nach Feuerwehrangaben ein Auto und ein mit 15 Personen besetzter Kleinbus kollidiert, der von Deutschland nach Rumänien unterwegs war. Der Unfall forderte zwei Schwer- und drei Leichtverletzte. Der Pkw-Lenker musste mit hydraulischen Rettungsgeräten befreit werden.

Pkw und mit 15 Personen besetzter Kleinbus im Waldviertel kollidiert

Die Fahrzeuge waren gegen 21.30 Uhr auf einem geraden Abschnitt der B2 zusammengeprallt, berichtete das Bezirksfeuerwehrkommando. Der Pkw wurde in ein Feld geschleudert, der Kleinbus kam im Straßenbankett zu stehen. Für die Einsatzkräfte wurde Großalarm ausgelöst. Sechs Feuerwehren mit etwa 100 Helfern, fünf Rettungstransportwagen, drei Notarzteinsatzfahrzeuge sowie mehrere Streifen der Polizei rückten aus.

Der Pkw-Lenker wurde ins Krankenhaus Horn transportiert. In dem Kleinbus erlitt die Beifahrerin schwere Verletzungen und wurde ins Universitätsklinikum St. Pölten eingeliefert. Der Lenker und zwei weitere Passagiere wurden leicht verletzt. Die anderen elf Insassen wurden laut Feuerwehr zwischenzeitlich in einem Linienbus in Sicherheit gebracht und anschließend zum Gemeindeamt nach Vitis transportiert. Von dort wurde durch die Polizei die Weiterfahrt mit einem Ersatzbus organisiert.

Unfall passierte beim Überholen

Auslöser des Unfalls dürfte ein Überholmanöver des Pkw-Lenkers, eines 29-Jährigen aus dem Bezirk Waidhofen a.d. Thaya, trotz Gegenverkehrs gewesen sein, teilte die Landespolizeidirektion Niederösterreich mit. Am Steuer des Kleinbusses mit Anhänger saß ein 37-jähriger rumänischer Staatsbürger.

Der von der Feuerwehr aus dem Wrack befreite Niederösterreicher schwebte laut Polizei in Lebensgefahr. Bei der Schwerverletzten in dem Kleinbus handelte es sich um eine 34-jährige Rumänin.

(APA/Red)

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