Mehr Service am Straflandesgericht

Beatrix Karl war bei der Eröffnung des Service-Centers im Straflandesgericht anwesend.
Beatrix Karl war bei der Eröffnung des Service-Centers im Straflandesgericht anwesend. ©APA
Am Mittwoch ist im Wiener Straflandesgericht in Anwesenheit von Justizministerin Beatrix Karl das Service-Center eröffnet worden, das die Arbeitsbedingungen im Grauen Haus wesentlich erleichtern soll.

In den neu ausgestalteten Büroräumlichkeiten im Eingangsbereich werden zukünftig die organisatorischen Abläufe des Straflandesgerichts und der Staatsanwaltschaft Wien von zentraler Stelle aus geregelt. Davon werde auch die rechtssuchende Bevölkerung profitieren, wie Gerichtspräsident Friedrich Forsthuber und die Leiterin der Wiener Anklagebehörde, Marie-Luise Nittel, betonten.

Straflandesgericht bietet Win-Win-Situation

“Das Service-Center ist eine Erleichterung für unsere Mitarbeiter und unsere Kunden. Niemand muss mehr durch’s Haus laufen und die zuständige Kanzlei suchen. Eine echte Win-Win-Situation”, bemerkte Nittel. Forsthuber sprach von einer “hervorragenden Visitenkarte”, die – glaubt man seinen Worten – bei den im Service-Center tätigen Justizbediensteten geradezu euphorische Gefühle ausgelöst haben dürfte. “Es war großartig, das Leuchten in den Augen der Mitarbeiter zu sehen und zu hören, wie sehr sie jetzt mit ihrer Tätigkeit nicht nur zufrieden sind, sondern diese liebgewonnen haben”, sagte Forsthuber, nachdem er Justizministerin Karl durch die Räumlichkeiten des Straflandesgerichts geleitet hatte.

Karl selbst zeigte sich in ihrem Grußworten von dem “einladenden Ambiente” angetan. Das Service-Center und der Umbau des nunmehr behindertengerechten Eingangsbereichs im Straflandesgericht, im Zuge dessen auch moderne Sicherheitsschleusen installiert worden sind, haben rund 1,1 Mio. Euro gekostet,

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