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Mehr Polizisten auf Streife

&copy APA Symbolfoto
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Als Konsequenz aus der Serie von Ausbrüchen in den letzten Tagen will Justizministerin Karin Miklautsch (BZÖ) unter anderem die medizinische Versorgung in der Justizanstalt Josefstadt verbessern.

Vor wenigen Tagen hatte ein Häftling die Behandlung im Krankenhaus Lainz zur Flucht genutzt. In Zukunft sollen Häftlinge aber in den Sonderkrankenanstalten der Justizanstalten behandelt werden, berichtet ORF On.

So sollen nach der Vorstellung von Miklautsch auch Krebspatienten in der Josefstadt behandelt werden. Damit sollten weniger Häftlingstransporte notwendig sein und potenzielle Fluchtmöglichkeiten verwehrt werden.

Per Erlass hat Miklautsch auch die Polizei aufgefordert, ihre Patrouillen rund um Justizanstalten zu verstärken. Seit Freitag hat die Wiener Polizei ihre Streifentätigkeit im Umfeld der Justizanstalten verstärkt.


Überwachungskonzepte geplant

In den kommenden Tagen sollen Gespräche zwischen den Justizanstalten und der Polizei folgen, in denen für jede einzelne Anstalt – falls dort erwünscht – ein Überwachungskonzept ausgearbeitet werden soll.

Details dazu nennt die Wiener Polizei nicht, um von den Sicherheitsmaßnahmen nicht zu viel an die Öffentlichkeit dringen zu lassen.

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