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Mehr Farbe in die Wohnung

©SXC
Ob Wände, Böden oder Decken. Farben beeinflussen das Wohlempfinden in einem Raum sehr stark.
Farbpsychologie

Soll der Raum eine beruhigende oder energievolle Wirkung ausstrahlen, soll er optisch größer wirken – all diese Faktoren beeinflussen die Auswahl der Farbe und sollten wohlüberlegt werden.

Harmonische Einheit

Der folgende kleine Überblick über die wichtigsten Aspekte der Farbenlehre soll helfen, sein Zuhause in ein wohliges Nest zu verwandeln, in dem man sich geborgen fühlt.

1. Harmonieren die Möbel, Vorhänge und sonstigen Gegenstände, die sich noch im Raum befinden, mit der gewünschten Farbe? Zuerst sollte überlegt werden, welche Möbel und Wohnaccessoires besonders wichtig sind und auch nach der Renovierung zum Einsatz kommen. Die gewünschte Wandfarbe sollte auf jeden Fall mit ihnen übereinstimmen.

2. Soll der Raum größer oder kleiner wirken? Farben beeinflussen das optische Erscheinungsbild eines Raumes. Helle Farben an Wand oder Decke lassen einen Raum meist größer erscheinen, während dunkle Farben bewirken, dass der Raum optisch kleiner wirkt.

3. Ausprobieren? Am besten, man probiert den gewünschten Farbton auf einem der Wand ähnlichem Material aus, um zu sehen, wie er in natura tatsächlich aussieht. Dabei sollte unbedingt beachtet werden, dass die Farbe auf einer kleinen Fläche meist viel blasser wirkt, wäh­rend sie auf einer großen Fläche sehr viel mehr Intensität ausstrahlt.

4. Tipps für Wohnungen mit niedrigen Räumen: In Wohnungen mit niedrigen Räumen streckt ein Deckenanstrich in kühlen Pastelltönen den Raum optisch in die Höhe.

5. Schlauchartige Zimmer lassen sich optisch verkürzen, indem man die Seitenwände in einem hellen, kühlen Ton und die Stirnwand in einer dunklen, warmen Farbe. Dadurch wirkt der Raum optisch breiter.

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