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Mehr als 500 Cholera-Tote in Malawi

In Malawi sind nach offiziellen Angaben mehr als 500 Menschen an der jüngsten Cholera-Epidemie gestorben.

Insgesamt seien rund 18.000 Fälle der Krankheit registriert worden, erklärte die Regierung am Samstag. Die Gesundheitsbehörden machten akute Nahrungsmittelknappheit sowie Überschwemmungen für die dramatische Ausbreitung der Cholera verantwortlich – im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl der Fälle fast verzehnfacht.

Chronische Unterernährung und Hunger hätten die Anfälligkeit der Menschen für Krankheiten aller Art erhöht, erklärte Vizepräsident Justin Malewesi in einem Schreiben an Geberländer und Hilfsorganisationen. Seine Regierung benötige mindestens 150 Millionen Dollar (rund 172 Millionen Euro), um den Folgen der Nahrungsmittelknappheit zu begegnen.

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