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Mehr als 50 Tote bei Kämpfen in Kolumbien

Bei Kämpfen zwischen Regierungseinheiten und Rebellen in Kolumbien sind binnen zwei Tagen mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen. 30 Rebellen der FARC wurden getötet.

Wie die Behörden am Donnerstagabend mitteilten, wurden allein bei drei separaten Gefechten von Soldaten und Guerilleros der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) mindestens 30 Rebellen und 14 Armeeangehörige getötet.

In der blutigsten Schlacht bei Oporapa rund 350 Kilometer südwestlich von Bogota habe die FARC gleich 29 ihrer Mitglieder verloren. 14 Soldaten seien bei einem Angriff der FARC auf einen Militärstützpunkt in der zentralen Provinz Boyaca getötet worden, hieß es weiter. Bei einem anderen Gefecht seien mindestens fünf Mitglieder der linksgerichteten Nationalen Befreiungsfront ums Leben gekommen. Des weiteren seien zwei Polizisten und ein Zivilist einem Rebellenangriff in der Stadt Maito zum Opfer gefallen.

Die FARC bekämpfen den Staat bereits seit fast vier Jahrzehnten. Sie verfügen über nur wenig Rückhalt in der Bevölkerung. Ihre Kriegskasse ist jedoch aus der Beteiligung am Drogenschmuggel gut gefüllt.

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