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Medizinische Notlandung einer AUA-Maschine

Person starb nach der Notlandung
Person starb nach der Notlandung ©APA (Archiv/Fohringer)
Eine aus Tokio kommende Maschine der Austrian Airlines hat am Mittwochnachmittag in Helsinki wegen eines medizinischen Notfalls einen Zwischenstopp einlegen müssen. Die betroffene Person starb nach Angaben der Flughafenleitung noch vor Eintreffen des Ambulanzfahrzeugs.

Dem Direktor der Flughafenbetreibergesellschaft Finavia, Juha-Pekka Pystynen, zufolge forderte der Pilot der Maschine zwar noch vor der Landung einen Rettungswagen an. Das Fahrzeug habe sich aber um rund eine halbe Stunde verspätet.

Als möglichen Grund für die Verspätung deutete Pystynen ein Missverständnis zwischen der Notzentrale und dem Rettungsfahrer an. Das Fahrzeug sei vermutlich zuerst an eine falsche Stelle gefahren.

Keine Angaben waren in der Nacht auf Donnerstag über Staatsangehörigkeit, Geschlecht oder Alter der verstorbenen Person zu erhalten. Ebenso wenig ist bekannt, warum die Person in eine medizinische Notlage geriet.

Die Flughafengesellschaft untersuche den Vorfall, hieß es. Die Notlandung ereignete sich bereits um 14.40 Uhr am Nachmittag, die Meldung über den Vorfall erreichte die finnischen Medien aber erst am Abend. Die Boeing 777 der AUA war auf dem Flug von Tokio nach Wien.

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