Maturasaison beginnt: 42.000 Kandidaten treten an

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Für voraussichtlich rund 42.000 Schüler steht in den kommenden Wochen die Matura auf dem Stundenplan. In Ostösterreich ist der 25. April der frühestmögliche Termin für die schriftlichen Reifeprüfungen.

Englisch & Französisch: Standardisierte Reifeprüfung startet

Im Westen des Landes ist der 2. Mai der frühestmögliche Matura-Termin. Die meisten Schüler legen ihre Reifeprüfung an einer berufsbildenden höheren Schule (BHS) ab, gefolgt von den AHS sowie den Bildungsanstalten für Kindergarten- bzw. Sozialpädagogik. Eine Premiere gibt es an knapp 60 Schulen – an ihnen wird in Englisch und Französisch eine “standardisierte Reifeprüfung” mit gleichen Aufgaben erprobt.

Im Vorjahr besuchten rund 41.500 Jugendliche eine Maturaklasse, für heuer wird wie auch noch in den kommenden Jahren mit einem Zuwachs gerechnet. Zum Vergleich: 1990 saßen noch knapp 32.000 Schüler in einer Maturaklasse, 2000 waren es rund 38.000.

Die Matura ist schon seit Jahren eindeutig weiblich dominiert: Mittlerweile sind rund 56 Prozent der Maturanten Frauen. Erstmals hatten die Frauen Anfang der 1980er Jahre die Mehrheit gestellt.

An den BHS gibt es heuer rund 22.000 Maturanten. Knapp 10.000 davon besuchen technische und gewerbliche höhere Schulen (z.B. HTL), rund 7.000 kaufmännische höhere Schulen (z.B. HAK), knapp 5.000 Höhere Schulen für wirtschaftliche Berufe. Von den 18.000 AHS-Maturanten besuchen 12.500 eine AHS-Langform und rund 5.000 ein Oberstufenrealgymnasium. An den Bildungsanstalten für Kindergarten- bzw. Sozialpädagogik maturieren heuer rund 1.500 Schüler.

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