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Mathias Lauda fährt DTM

Mathias Lauda ist am Sonntag beim Formel-1-Rahmenrennen zur Speedcar-Serie in Malaysia ausgeschieden. Am Samstag hatte der Österreicher vor den kritischen Augen seines Vaters Nikolaus Platz drei hinter den ehemaligen Formel-1-Piloten Jean Alesi und Johnny Herbert belegt.

“Er hat mich trotzdem sofort gefragt, wie es sein kann, dass mir zwei Leute so weit davonfahren, ich habe von ihm gleich Stoff bekommen”, berichtete Lauda jr. in Sepang schmunzelnd.

Der 27-jährige in Barcelona lebende Salzburger steigt damit aus dieser im Mittleren Osten und Asien etablierten Stockcar-Serie aus und konzentriert sich ab sofort voll auf das am 13. April in Hockenheim beginnende Deutsche Tourenwagen Masters DTM. Dort ist Lauda in seinem dritten Jahr Teamkollege des ehemaligen Champions Gary Paffett und steuert wie Ex-F1-Pilot Ralf Schumacher einen 2007er-Mercedes C-Klasse. “Ich kann von beiden Fahrern nur lernen. Wenn ich sie schlagen kann, wäre das toll. Sie haben sicher mehr zu verlieren als ich”, sagte Lauda.

Der Sohn des dreifachen Formel-1-Weltmeisters Niki Lauda ist sehr froh, weiter im DTM fahren zu können und hat derzeit keine anderslautenden Pläne. “Die DTM ist die beste Tourenwagen-Serie der Welt und nach oben hin gibt es nur noch die Formel 1. Ich bin kein Träumer”, sagte Lauda.

In der ebenfalls im Rahmen der Formel 1 in Sepang stattfindenden GP2-Asienserie schied der Schweizer Red-Bull-Test- und Ersatzpilot Sebastien Buemi (19) in beiden Läufen aus. Die Siege gingen an Witali Petrow (RUS) bzw. den Japaner Kamui Kobayashi. Buemi ist einer von mittlerweile vier “Sebs” im Red-Bull-Motorsportbereich. Neben den beiden Toro-Rosso-F1-Piloten Sebastian Vettel und Sebastien Bourdais engagiert sich Red Bull ab sofort auch als Hauptsponsor am Citroen von Rallye-Weltmeister Sebastien Loeb.

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