Massenkarambolage mit sieben Fahrzeugen auf der A21: Fünf Verletzte

Auf der A21 ereignete sich am 24. Dezember eine Massenkarambolage - fünf Personen wurden verletzt.
Auf der A21 ereignete sich am 24. Dezember eine Massenkarambolage - fünf Personen wurden verletzt. ©APA
Am 24. Dezember ereignete sich auf der Wiener Außenringautobahn (A21) eine Massenkarambolage mit fünf Verletzten.

Der Unfall auf der A21 hat am Nachmittag des Heiligen Abends nach Angaben von “144 – Notruf NÖ” zwei Schwer- und drei Leichtverletzte gefordert. Mehrere Fahrzeuge waren nahe dem Knoten Steinhäusl auf der Richtungsfahrbahn zur Südautobahn (A2) kollidiert. Der Unfall hatte sich kurz vor 15.30 Uhr ereignet. B “Christophorus 9” rückte ebenso aus wie zwei Notarzt- und fünf Rettungswagen, hieß es bei “144 – Notruf NÖ”. Die A21 war im Unfallbereich in Fahrtrichtung Süden vorübergehend nicht passierbar.

Vorübergehende Sperre der A21 am Heiligen Abend

In die Karambolage auf der A21 waren nach Angaben der ÖAMTC-Informationszentrale sieben Kfz verwickelt. Vier der Autos seien Totalschäden, sagte ein Sprecher. Wie lange die Sperre im Unfallbereich aufrecht bleiben werde, war am Nachmittag nicht abschätzbar. Ein Opfer erlitt laut ÖAMTC ein Schädel-Hirn-Trauma. Eine weitere Person zog sich Serienrippenbrüche zu. Die beiden Schwerverletzten sollen sich in einem Auto mit Tullner Kennzeichen befunden haben. In die Karambolage verwickelt war auch ein Fahrzeug mit Kufsteiner Kennzeichen, hieß es beim Club.

Neben “Christophorus 9” rückte nach Feuerwehrangaben ein Polizeihubschrauber an die Unfallstelle aus. Die FF Neulengbach-Stadt stand mit 35 Mann auf der A21 im Einsatz. Die Wracks der Autos sollten auf einen Parkplatz geschleppt werden.

(APA/Red)

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