Massenkarambolage auf A1: Kollison von zehn Fahrzeugen am Sonntag

Stau nach Massenkarambolage auf A1.
Stau nach Massenkarambolage auf A1. ©dpa (Symbolbild)
Am Sonntagnachmittag ereignete sich zwischen St. Pölten und Böheimkirchen auf der Westautobahn (A1) eine Massenkarambolage mit zehn Fahrzeugen.

Wegen des Groß-Unfalls rückten Notarzt und Rettung aus, teilte die Asfinag mit. Man befürchte mehrere Verletzte. Im Staubereich ereigneten sich zwei Folgeunfälle.

In Fahrtrichtung Wien war nach der Karambolage zunächst noch eine von drei Fahrspuren befahrbar. Es baute sich ein Stau auf, der zunächst fünf Kilometer Länge erreichte. In der Folge wurde die Autobahn in Fahrtrichtung Wien komplett gesperrt, der Verkehr wurde bei St. Pölten auf die S33 umgeleitet.

Unfall auf A1 fordert ein Todesopfer

Die Karambolage hat ein Todesopfer gefordert, teilte Asfinag-Sprecherin Alexandra Vucsina-Valla am Abend mit. Dem ORF NÖ zufolge handelte es sich um die Begleiterin eines Motorradfahrers.

Der Verkehr in Fahrtrichtung Wien wurde am frühen Abend am Pannenstreifen am Unfallort vorbeigeleitet. Einige Autos waren laut Asfinag nicht mehr fahrbereit, die Aufräumarbeiten dürften noch etwas andauern. Der Stau hatte eine Länge von sieben Kilometern erreicht, hieß es in der ORF-Sendung “Niederösterreich heute”.

(APA/Red)

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