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"Marsch für die Familie" als Gegenveranstaltung zur Wiener Regenbogenparade

Rund 200 Menschen nahmen am "Marsch für die Familie" in Wien teil.
Rund 200 Menschen nahmen am "Marsch für die Familie" in Wien teil. ©APA/Herbert Neubauer
Parallel zur Regenbogenparade fand in Wien auch der "Marsch für die Familie" statt. Bei den Teilnehmern der Demonstration, zu der die "Plattform Familie" aufgerufen hatte, handelte es sich tendenziell um Strenggläubige.

Fast schon traditionell findet am Tag der Regenbogenparade auch der "Marsch für die Familie" in Wien statt. Während es bei der Parade um die Gleichberechtigung der homo-, bi-, trans- und intersexuellen Personen ging, wurde beim Familien-Marsch am Samstag u.a. das traditionelle Bild von Ehe nur zwischen Mann und Frau hochgehalten. Laut Polizei nahmen rund 200 Personen teil.

Strenggläubige demonstrieren für traditionelles Bild der Ehe

Bei den Teilnehmern der Demonstration, zu der die "Plattform Familie" aufgerufen hatte, handelte es sich tendenziell um Strenggläubige. Darauf wiesen auch Schilder mit Botschaften wie "Familie = Vater, Mutter, Kinder" oder "Abtreibung ist Mord" hin. Einer der Mit-Organisatoren ist der ehemalige PEGIDA-Sprecher Georg Immanuel Nagel. Am Rednerpult stand neben anderen auch die nicht amtsführende FPÖ-Stadträtin Ursula Stenzel. Sie sicherte den Teilnehmern ihre politische Unterstützung zu.

Der "Marsch für die Familie" verlief friedlich, wohl auch ob der hohen, sichtbaren Polizeipräsenz. Die Beamten begleiteten den Zug vom Treffpunkt beim Ballhausplatz, durch die Innenstadt bis zum Stephansplatz, wo die Schlusskundgebung abgehalten wurde.

(APA/Red)

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