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Marktordnung: Proteste der Standler gehen weiter

Die Marktordnung in Wien sorgt weiterhin für Aufregung.
Die Marktordnung in Wien sorgt weiterhin für Aufregung. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Seit rund zwei Monaten ist die neue Marktordnung nun in Wien in Kraft. Die Proteste der Standler gegen diese gehen aber dennoch weiter.
Längere Öffnungszeiten und höhere Tarife
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"Keine Fressmeilen fördern"
Standler protestieren gegen Neuregelung
Opposition ist empört

Zwei Monate ist die neue Marktordnung in Wien schon gültig. Doch die Aufregung rund um die neuen Verordnungen hat sich noch nicht eingependelt. Die neue Marktordnung gibt unter anderem fixe Öffnungszeiten vor, diese werden aber von vielen Standlern nicht eingehalten. Die Gründe dafür sind unterschiedlich.

Wien: Marktordnung soll Märkte beleben

17 Märkte sind in Wien von der neuen Marktordnung betroffen. Diese sind jedoch alle ganz unterschiedlich. Für viele zahlt sich das Aufsperren zu den Kernöffnungszeiten nicht aus, da zu wenig los ist und das Personal dafür nicht leistbar ist.

Während die Standler sich weiterhin gegen die Ordnung wehren wollen, sieht die Stadt Wien einer möglichen Klage gelassen entgegen. Schließlich wurde die Marktordnung mit den Standlern gemeinsam entworfen und die Kernöffnungszeiten seien im Sinne der Konsumenten. Stadträtin Ulli Sima meint außerdem, dass Märkte, die am Nachmittag geschlossen haben, viel eher vom Sterben bedroht sind.

Es bleibt jedoch offen, ob die Märkte nun wieder belebt werden oder doch vom Sterben bedroht sind.

(Red)

 

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