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Mariahilfer Straße soll Fußgängerzone werden

Ab 2012 könnte die Mariahilfer Straße den Fußgängern und Radfahrern gehören.
Ab 2012 könnte die Mariahilfer Straße den Fußgängern und Radfahrern gehören. ©APA
Aktuell hat die Wiener Vize-Stadtchefin eine Expertengruppe des Rathauses damit beauftragt, Optionen für eine Verkehrsberuhigung auszuarbeiten. Nach momentanem Stand der Überlegungen scheint sowohl eine Fußgängerzone mit Raderlaubnis als auch ein sogenannter „Shared Space“ denkbar. Die ersten Maßnahmen könnten schon 2012 kommen.

“Die Studie soll bis Herbst vorliegen, parallel dazu wird es Gespräche mit den Bewohnern und den Geschäftsleuten geben”, erläuterte Vassilakou am Montag im Gespräch mit Journalisten. Auch ein Runder Tisch mit der Wirtschaftskammer ist bereits anberaumt. Wie die Mariahilfer Straße künftig aussehen wird, ist offen, betonte die Neo-Ressortchefin. Dass alles so bleibt, wie es ist, hält sie jedoch für unwahrscheinlich: “Das kann ich mir nicht vorstellen.”

Angrenzende Bezirke unterstützen Projekt “Fußgängerzone”

Dies wäre nur der Fall, wenn das Projekt in den betroffenen Bezirken Mariahilf und Neubau abgelehnt werde. Tatsächlich gebe es in beiden Bezirken aber den Wunsch nach verkehrsberuhigenden Maßnahmen. In die Planungen sollen nicht nur die Mariahilfer Straße selbst, sondern auch die angrenzenden Straßen, vielleicht sogar beide Bezirke zur Gänze, einbezogen werden. Damit solle verhindert werden, dass sich der Verkehr auf andere Durchzugsstraßen verlagere, so Vassilakou.

Vassilakou: „Radfahren soll erlaubt sein“

Die Mariahilfer Straße ist schon jetzt eine eher wenig befahrene Straße. Dafür ist der Fußgängerverkehr so hoch wie kaum woanders, vor allem an starken Einkaufstagen. Künftig könnte die Shoppingmeile – oder zumindest ein Teil davon – ausschließlich den Passanten gehören. Wobei eine reine Fußgängerzone nicht unbedingt ganz oben auf der Wunschliste steht: Vassilakou würde auch gerne das Radfahren dort erlauben, wie sie betonte. Für den Autoverkehr, so fügte sie hinzu, wird es zumindest weiterhin Möglichkeiten zur Querung geben müssen.

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