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Mariahilf wird größer, Wieden schrumpft

Eine Wiener Bezirksgrenze wird verlegt: Der Naschmarkt, bisher zu zwei Bezirken gehörend, soll in Zukunft nur noch von einem verwaltet werden. Der zu Wieden gehörende Teil wird Mariahilf zugeschlagen. | Keine Tiefgarage unter dem Naschmarkt

Bisher verläuft die Bezirksgrenze mitten zwischen den Gemüse- und Obst-Standeln. Rund drei Viertel des Marktgebietes gehören zum sechsten Bezirk, der Rest zum vierten. Dieses Rest-Stückerl gibt Wieden nun auf. Konkret kommt damit die Standreihe entlang der Rechten Wienzeile zu Mariahilf.

Der Effekt ist vor allem eine vereinfachte und kostengünstigere Verwaltung. So hoffen die Bezirksvorsteher der beiden politisch gespaltenen Stadtteile – Wieden ist “schwarz”, Mariahilf “rot” – auch auf eine Kostensenkung.

Vorleistung für Generalsanierung

Gut soll die Neuordnung auch für die anstehende Generalsanierung des Naschmarkts sein. In einem Jahr beginnen auf dem Wiener Traditionsmarkt die Bauarbeiten. Sämtliche Strom-, Gas- und Wasserleitungen werden ausgetauscht. Die Sanierung kostet 13 Millionen Euro. Mariahilf zahlt 3,8 Millionen Euro, den Rest die Stadt.

Der Gesetzesentwurf für die neue Bezirksgrenze liegt noch zur Einsicht auf den Bezirksämtern auf. Jeder Bewohner kann dazu Stellung nehmen.

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