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Maradona beendet Friedensspiel in Kolumbien unfriedlich

Offener Schlagabtausch: Maradona beim Friedensspiel in Bogota
Offener Schlagabtausch: Maradona beim Friedensspiel in Bogota
Ex-Weltstar Diego Maradona (55) hat bei einem Fußballspiel zur Unterstützung des Friedensprozesses in Kolumbien für Freude und einen Eklat gesorgt. Nachdem der Argentinier das Siegestor seines Teams geschossen hatte, schlug er einem Fan das Handy aus der Hand, mit dem dieser nach Abpfiff die Spieler filmte. Mit Fußtritten attackierte Maradona einen Assistenten, der ihm im Weg stand.


Der Weltmeister von 1986 wurde von seinen Sicherheitsleuten schnell vom Spielfeld gebracht, um weitere Zwischenfälle zu verhindern, berichtete der Rundfunksender Caracol am Samstag.

Das Spiel im Techo-Stadion von Bogota endete am Freitagabend 2:1 für das Team um Maradona. Ein zweites Friedensspiel soll demnächst zwischen Unterhändlern der Regierung und der FARC-Guerilla in Havanna ausgetragen werden. Dort laufen seit über zwei Jahren Friedensgespräche für eine Beendung des jahrzehntelangen Konflikts in Kolumbien.

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