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Manipulationsverdacht bei Vienna-Niederlage

Die 2:3-Niederlage der Vienna am Dienstag in der Ersten Liga auswärts gegen Austria Lustenau steht offenbar unter Manipulationsverdacht. Das in Bludenz ansässige Wettfrühwarnsystem "Asia Monitor" registrierte in dieser Fußball-Partie einen unüblichen Wettverlauf auf dem asiatischen Markt.
Vorbericht: Wettbetrug
Genauere Untersuchungen sind derzeit im Gange, im Laufe der kommenden Woche werden mehr Informationen erwartet.

Die Vienna führte in Lustenau 2:0, kassierte noch vor der Pause das erste Gegentor und verlor schließlich durch einen Hands-Elfmeter in der 90. Minute. Die Bundesliga betonte, das seit 2004 gemeinsam mit dem Buchmacherverband der Sportwetten GmbH, den Lotterien und dem ÖFB eingesetzte Wettfrühwarnsystem habe im Zusammenhang mit der Begegnung keinerlei Auffälligkeiten am österreichischen Wettmarkt hervorgebracht.

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Manipulationsverdacht

Unterdessen hat die Staatsanwaltschaft Bochum dem Antrag des ÖFB auf Akteneinsicht am 7. April stattgegeben. Der vom ÖFB nominierte Rechtsvertreter steht bereits mit der Behörde in Kontakt, um rasch zu einer Terminvereinbarung zu kommen. Im Einvernehmen mit der Liga gelte es, für Österreich relevante Sachverhalte zu sichten und zu erhalten, hieß es in einer Aussendung.

Diese werden umgehend der zuständigen österreichischen Behörde übergeben. Der ÖFB und die Bundesliga werden nach Prüfung der Akten anschließend etwaige verbandsinterne Verfahren gemäß den Bestimmungen einleiten.

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