Mandela: Der lange Weg zur Freiheit - Trailer und Kritik zum Film

Unter dem Titel "Mandela. Der lange Weg zur Freiheit" kommt nun zwar die erste große Filmbiografie in die heimischen Kinos. Alle Spielzeiten auf einen Blick

Das Werk ist allerdings bei weitem nicht der einzige Spielfilm, bei dem die Figur Nelson Mandela eine zentrale Rolle einnimmt. Bereits zu Lebzeiten faszinierte der im Dezember verstorbene Freiheitskämpfer Regisseure rund um den Globus.

Schon Philip Savilles Fernsehfilm “Mandela” aus 1987 schilderte die Frühzeit des schwarzen Widerstandskampfs. Zehn Jahre später wurde Joseph Sargents Fernseh-Doppelporträt “Mandela and de Klerk”, das mit Sidney Poitier und Michael Caine zwei Topstars als Hauptdarsteller aufweisen konnte, mit Preisen überhäuft.

Mandela: Der lange Weg zur Freiheit

2007 nahm sich dann Bille August Nelson Mandelas an und verfilmte unter dem Titel “Goodbye Bafana” die bewegende Autobiografie von James Gregory, seines einstigen Gefängniswärters. Zwei Jahre später errichtete Altmeister Clint Eastwood Mandela mit seinem Sportfilm “Invictus” ein Monument, in dem er die erfolgreiche Idee des neugewählten Präsidenten nachzeichnete, alle Fraktionen der Nation hinter dem südafrikanischen Rugby-Team zu vereinen.

Im gleichen Jahr 2009 inszeniert Pete Travis mit “Endgame” einen Thriller, der Ende der 1980er angesiedelt ist und den Kampf zwischen Konzernvertretern, Geheimdiensten und den Widerstandskämpfern zum Inhalt hat. 2010 rückte schließlich Michael Samuels für den BBC-Film “Mrs Mandela” die private Beziehung des Friedensnobelpreisträgers mit seiner Gattin Winnie in den Fokus – einen Weg, den im Jahr darauf auch Darrell Roodt mit “Winnie” einschlug.

(APA)

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