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Mähboote auf der Alten Donau: 1.300 Tonnen Pflanzen entfernt

Bereits 1.300 Tonnen Pflanzen wurden auf der Alten Donau gemäht.
Bereits 1.300 Tonnen Pflanzen wurden auf der Alten Donau gemäht. ©APA
Im heurigen Jahr wurden auf der Alten Donau mit den Mähbooten bereits 1.300 Tonnen Pflanzen aus dem Wasser geholt und zu Kompost verarbeitet.

Das entspricht in etwa jener Menge, die auch im Vorjahr zu diesem Zeitpunkt gemäht worden war, zog Umweltstadträtin Ulli Sima (SPÖ) am Donnerstag eine Zwischenbilanz. Die Wasserqualität sei dank des städtischen Mähmanagements "auch heuer wieder perfekt", versicherte sie.

25 Boote auf der Alten Donau in Wien im Dauereinsatz

25 Boote sind derzeit im Dauereinsatz, bis zu 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Entfernen der Unterwassergewächse beschäftigt. Laut Gerald Loew, Leiter der Abteilung Wiener Gewässer, werden heuer durchschnittlich rund 6,5 Hektar pro Tag an der Alten Donau abgemäht. Auch vier Taucherinnen und Taucher sind seit 20. April im Einsatz, um bei den Stegen und Einstiegen ins Wasser die Pflanzen händisch zu kürzen.

Die Stadt hat ihre Flotte 2018 umgestellt und wendige sogenannte Amphibienmähboote angeschafft. Sie sind von März bis Oktober unterwegs und stutzen die Pflanzen in einer Tiefe von bis zu 2,5 Metern.

In den vergangenen Jahren habe das durch die immer heißeren Sommer bedingte enorme Wachstum eine große Herausforderungen dargestellt, hieß es. So wurden im Rekordjahr 2018 ganze 3.350 Tonnen gemäht. Zum Vergleich: Noch 2013 betrug die Gesamtmenge lediglich 72 Tonnen. Im Vorjahr belief sich die Mahd auf 2.700 Tonnen.

(APA/Red)

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