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Madonna kommt gar nicht in die Kinos

Madonna und ihr Mann sind zur Zeit vereint im Misserfolg: Ihr Film "Swept Away" kommt nach einer katastrophalen Bilanz in den USA erst gar nicht in die britischen Kinos.

Das bestätigte am Freitag in London ein Sprecher der Produktionsfirma Columbia Tristar. Der Film, bei dem Popstar Madonna die Hauptrolle spielt und Ritchie Regie führt, hat in den USA noch nicht einmal 600.000 Euro eingespielt.

Die Produktion war von US-Kritikern einhellig verrissen worden. Sie sei „genauso furchtbar, wie Sie gehört haben, und so schlecht, wie Sie es sich nur vorstellen können“, warnte etwa die „Washington Post“. Madonna spielt darin eine hochherzige Amerikanerin, die auf ihrer Segelyacht einen italienischen Matrosen demütigt. Nach einem Schiffbruch kehren sich die Rollen um.

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