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Mädchenstadt Wien

Symbolbild &copy bilderbox
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Etwa 37.000 Mädchen zwischen 13 und 17 Jahren leben in Wien. Für sie wünschen sich Vizebürgermeisterin Laska und Frauenstadträtin Wehsely mehr Sicherheit und bessere Ausbildungsmöglichkeiten. 2005 soll das "Mädchenjahr" schlechthin werden.

“Wir wollen, dass sich Mädchen in Wien wohl und sicher fühlen. Wir wollen, dass sie alle Chancen bei der Ausbildung haben – in den Schulen ebenso wie bei der Lehrausbildung. Wir wollen, dass sie ihre Freizeit sinnvoll und abwechslungsreich gestalten können”, so Vizebürgermeisterin Grete Laska und Frauenstadträtin Maga Sonja Wehsely.

Beratung, Weiterbildung und Freizeitangebote

Beratung in allen Lebenslagen, eine breite Palette von Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und Freizeitangebote: all das bietet Wien für Mädchen. Neu ist seit 29. Oktober das Mädchentelefon: Montag bis Freitag von 13 bis 17 Uhr, unter der kostenlosen Nummer 0800/21 13 17 können Mädchen alle Fragen stellen, die ihnen am Herzen liegen. Im ersten Monat seines Bestehens haben sich etwa 100 Anruferinnen an das Mädchentelefon gewendet, das sind im Schnitt 4 Anrufe pro Nachmittag. Seit Mitte November steigt die Zahl der Anrufe kontinuierlich.

Thematisch stand am Anfang Ausbildung ganz hoch im Kurs, nun sind es auch stark Beziehungs- und innerfamiliäre Probleme. Häufig sind auch Fragen rund um Sexualität/Verhütung bzw. Gesundheit/Körperbewusstsein. Die Fragen werden entweder direkt beantwortet, bei Bedarf wird an ExpertInnen anderer Einrichtungen weiter verwiesen.

Handlungsspielräume erweitern

Bereits im Kindergarten wird darauf geachtet, Handlungsspielräume für Mädchen zu erweitern, damit sie in den Besitz eines möglichst breiten Spektrums an Fähigkeiten und Fertigkeiten gelangen. Weiterführend gibt es für Mädchen eigene Programmangebote.

Im außerschulischen Bereich werden Mädchen im Rahmen von Workshops, Computerkursen und Seminaren weitergebildet. Hier gibt es auch spezielle Projekte zur Berufsberatung. Auch im Rahmen des Aus- und Weiterbildungsangebots für JugendarbeiterInnen und PädagogInnen werden Kurse zum geschlechtssensiblen Umgang mit Jugendlichen angeboten.

Was bewegt Wiens Mädchen?

Was die Mädchen in Wien bewegt, wird derzeit auch mittels IFES-Befragung von 500 Mädchen grundlegend erforscht. Die Ergebnisse dieses Mädchenbarometers, das Grundlage für die Mädchenpolitik im Jahr 2005 sein soll, wird die Frauenstadträtin zu Jahresanfang präsentieren. Wehsely: “2005 wird das Wiener Mädchenjahr.”

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