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MA 48 löste duftiges Problem an Öffi-Stationen

Die MA 48 montierte in den vergangenen Wochen und Monaten viele Mistkübel an Öffi-Stationen um.
Die MA 48 montierte in den vergangenen Wochen und Monaten viele Mistkübel an Öffi-Stationen um. ©APA
In den rund 2500 Öffi-Stationen in Wien kam in den letzten Wochen wieder einige Bewegung auf. Die MA 48 hat viele der Mistkübeln an den Stationen ummontiert. Der Grund: Die Kübeln hingen genau unter den Fahrplänen und sorgten für teils bestialischen Gestank.

„Wir sind seit Jahren darum bemüht, im Einvernehmen mit den Wiener Linien, die Mistkübelsituation an den Haltestellen so zu gestalten, dass alle Fahrgäste zufrieden sind“, sagt Ulrike Volk, Sprecherin der MA 48 auf Nachfrage von vienna.at. Bei neu errichteten Stationen ist es mittlerweile Usus, dass der Mistkübel auf der dem Wartebereich abgewandten Seite montiert wird.

Alte Öffi-Stationen werden zu Problemfällen für MA 48

Zu Problemfällen werden immer wieder die alten Stationen wie Beispielsweise in der Reinprechtsdorfer Straße: Die Station ist derart alt und klein, dass keine Stange für einen Mistkübel montiert werden konnte, Fahrplan und Abfallkübel finden sich auf der Hausmauer hinter der eigentlichen Station. „Das absolute Optimum werden wir wahrscheinlich nicht erreichen“, heißt er Seitens der MA 48 weiter, man strebe aber danach das Beste aus jeder Situation heraus zu holen.

Mistkübel bei Öffi-Stationen in unterschiedlichen Intervallen entleert

Die Mistkübel an den Wiener Öffi-Stationen werden in unterschiedlichen Intervallen entleert. „Das ist von den Größen des Containers und der Frequenz an den Stationen abhängig“, sagt Volk gegenüber vienna.at. Die Container im innerstädtischen Bereich werden teilweise mehrmals in der Woche entleert, bei Mistkübeln am Stadtrand kann es auch nur einmal in der Woche sein, dass die MA 48 vorbeikommt. Die Wiener Mistmänner sind hinsichtlich der Mistkübelsituationen an den Stationen auch auf die Hinweise von Fahrgästen angewiesen: „Unsere Bediensteten melden natürlich jeden schlecht verbauten Mistkübel der ihnen auf ihren Fahrten auffällt“, so Volk, „Hinweise von Fahrgästen helfen uns natürlich das Optimum noch schneller zu erreichen.“ Denn der Kunde ist schließlich König.

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