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Lustenauer Austria stolperte mit einem 1:3 bei Vienna

Trainer Helgi Kolvidsson
Trainer Helgi Kolvidsson ©VOL.AT/Klaus Hartinger
Austria Lustenau hat im Titelrennen der Fußball-Erste-Liga am Freitag einen kleinen Dämpfer hinnehmen müssen. Bei Nachzügler Vienna kassierten die zuletzt so starken Vorarlberger eine 1:3-(0:1)-Schlappe und konnten damit aus der Niederlage von Tabellenführer WAC/St. Andrä keinen Kredit schlagen.
Ergebnis: Vienna - A. Lustenau
Erste-Liga-Tabelle

Der Rückstand der Vorarlberger, die nach einer Serie von zehn Spielen ohne Niederlage erstmals seit 25. November (1:3 gegen Blau Weiß Linz) wieder als Verlierer vom Platz gingen, beträgt weiter vier Punkte.

Matchwinner für die Vienna war Marjan Markovic mit zwei Treffern (5., 78.), Lustenaus Pierre Boya konnte im Finish (83.) nur noch Ergebniskosmetik betreiben. Die Elf von Alfred Tatar, die in den jüngsten sieben Partien nur eine Niederlage kassierte, feierten bereits ihren zweiten Saisonsieg gegen die Austria und liegt nun als Achter auf dem ersten Nichtabstiegsplatz einen Punkt vor dem FC Lustenau.

Die Vienna erwischte einen perfekten Auftakt: Markovic, der in die Verteidigung zurückgerückt war, weil Salvatore (gesperrt) bzw. Sturm (verletzt) fehlten, beförderte den Ball per schönem Freistoß schon in der fünften Minute ins Tor (30.). Eine verdiente Führung für die aggressiven und zweikampfstarken Wiener, die durch Nacho Verdes (23.) noch vor der Pause sogar zwei gute Chancen (23., 37.) auf das 2:0 hatten.

Aufseiten der Gäste prüfte lediglich Krajic Vienna-Schlussmann Dau mit einem zu zentralen Schuss (32.), trotz einer Steigerung bis zur Halbzeit gab es gegen die sattelfeste Vienna-Abwehr kein Durchkommen. Vielmehr erhöhten die Hausherren bald nach Wiederbeginn auf 2:0. Eine gefühlvolle Markovic-Hereingabe brachte die Austria-Abwehr nicht aus dem Gefahrenbereich, Lackner bezwang mit einem wunderbaren Volley aus 14 Metern Goalie Kofler (52.).

Der Lustenau-Schlussmann bewahrte sein Team in der Folge vorerst noch vor einem höheren Rückstand, konnte schließlich den zweiten Treffer durch Markovic, der einen Abpraller weit vor dem Tor nützte, aber nicht verhindern. Im Finish traf der von Dospel gefoulte Boya für die Gäste noch vom Elferpunkt, Lustenau-Regisseur Boller sah nach einer Schwalbe im Finish Gelb-Rot (85.). APA

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