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Lustenau neuer Tabellenführer

Austria Lustenau hat den FC Kärnten mit einem 3:1-Sieg im Spitzenspiel der Red Zac Ersten Liga beim DSV Leoben als Tabellenführer abgelöst. Kapfenberg hat drei Punkte aus Altach "entführt". | Tabelle

Siebentes Spiel in Folge ohne Niederlage und erneut einen starken Eindruck hinterlassen. Die Lustenauer Austria feierte im Spitzenspiel in Leoben einen verdienten 3:1-Sieg. Die Heraf-Elf ging nicht nur als erste Mannschaft in dieser Saison in Leoben als Sieger vom Platz, sondern stürmte mit dem 3:1-Sieg auch an die Spitze der Liga. Maßgeblichen Anteil daran hatte Wolfgang Hartter mit seinem Doppelpack. Zweimal profitierte der 26-Jährige dabei von „Ferserl“, beim ersten nach Doppelpass mit Pamminger, beim zweiten dank des eingewechselten Hobel. Das Spiel wurde kurz vor der Pause immer härter, Folge war der Ausschluss von Kozelsky. Die Austria blieb cool, hatte nur zwei „Aussetzer“: Beim Anschlusstor durch Lamprecht und kurz vor Schluss, als Bahadir vom Platz flog. Andreas Heraf: “Wir haben keine Torchance zugelassen, und das gegen die unfairste Mannschaft der Liga.“

DSV Leoben – SC Austria Lustenau: 1:3 (0:1)
DSV-Stadion, 1000, SR Klauber-Laursen
Torfolge: 0:1 (31.) Karatay, 0:2 (50.) Hartter, 1:2 (55.) Lamprecht, 1:3 (81.) Hartter
Rote Karte: Kozelsky (37./Leoben/Tätlichkeit)
Gelb-Rote Karte: Bahadir (88./Lustenau/Foul)
Die Besten: Taboga, Früstük bzw. Ernemann, Hartter, Pamminger

Kapfenberg siegte in Altach glücklich mit 1:0
45 Minuten Fußball zum Abgewöhnen im Schnabelholz. Altach konnte nicht, die Steirer schienen nicht zu wollen und mit einem Punkt zufrieden zu sein. So musste eine Standardsituation die Entscheidung bringen. Begünstigt durch eine Unaufmerksamkeit von Pfister, der den eingewechselten Sencar nach einem Freistoß von Liendl ohne Gegenwehr zum Kopfball kommen ließ, kam Kapfenberg zu einem glücklichen Sieg. Denn mit dem Tor erwachte der Altacher Kampfgeist. Die Trittinger-Elf lancierte nun Angriff um Angriff. Große Chancen auf den Ausgleich blieb aber aus. Darüber konnten Möglichkeiten bzw. Schüsse von Schöpf, Toth oder Gussnig nicht hinwegtäuschen. Am Ende fehlten die Durchschlagskraft und die Ideen der verletzten Kreativspieler Zinna und Slekys. „Aus keiner Möglichkeit hat Kapfenberg ein Tor gemacht. Ein Punkt wäre hochverdient gewesen. Uns hat aber ein Vollstrecker gefehlt,“ resümierte Hans-Jürgen Trittinger.

SCR Altach – SV Kapfenberg: 0:1 (0:0)
Schnabelholzstadion, 2100, SR Epstein
Tor: 0:1 (67.) Sencar (Kopf)
Die Besten: Gussnig bzw. Krajic, Liendl

Weitere Ergebnisse:
FC Gratkorn – FC Kärnten: 3:2 (1:2)
SC InterWetten.com – LASK Linz: 1:2 (0:1)
SV Ried – SV Wörgl: 3:0 (2:0)

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