Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Lugner spricht sich wieder für Sonntagsöffnung aus

Richard Lugner will Geschäfte in seiner Lugner City auch an Sonntagen öffnen.
Richard Lugner will Geschäfte in seiner Lugner City auch an Sonntagen öffnen. ©APA/HERBERT PFARRHOFER
Einkaufszentrumsbetreiber Richard Lugner spricht sich in der Adventzeit wieder für eine " Sonntagsöffnung für alle" aus. Die Supermärkte in Bahnhöfen seien in Wien heillos überlastet.
Wiener ÖVP besteht auf Tourismuszonen
Diese Geschäfte haben am Sonntag geöffnet

Der Wiener Einkaufszentrumsbetreiber Richard Lugner rührt wieder einmal die Werbetrommel für sein Lieblingsthema und fordert "eine Sonntagsöffnung für alle". Lugner kritisiert, dass Geschäfte am Bahnhof und in Tourismuszonen am Sonntag aufsperren dürfen. "Der Verkauf auf Bahnhöfen ist ohne Öffnungszeitenbeschränkung möglich und die Handelsangestellten leisten dort wegen Überlastung Sklavenarbeit."

Offene Supermärkte am Sonntag überfüllt

Die Supermärkte an Bahnhöfen seien am Sonntag oft überfüllt. "Kunden müssen sich wie in Kriegszeiten anstellen, um einkaufen zu können, das ist ein unhaltbarer Zustand", bemängelte Lugner in einer Aussendung.

Seit mehr als 20 Jahren kämpft der Einkaufszentrumsbetreiber und Societylöwe für die Sonntagsöffnung in der Lugner City im 15. Wiener Gemeindebezirk. Nach zwei Niederlagen vor dem Verfassungsgerichtshof (VfGH) in den Jahren 2012 und 2015 suchte Lugner Mitte 2017 ohne Erfolg um eine Öffnungszeiten-Ausnahmegenehmigung an, damit er einen Sonntag im Monat zwischen 13.00 und 18.00 Uhr öffnen darf.

(APA/red)

  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Lugner spricht sich wieder für Sonntagsöffnung aus
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen