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Lugner präsentierte Claudia Cardinale

Umrahmt von „Lugner-Girls“ mit Fahnen präsentierte Richard Lugner in seiner City dem Volk seinen diesjährigen Gast Claudia Cardinale.

Die Wiener Deutschmeister setzten den Auftakt zu der wohl eigenwilligsten Veranstaltung, die alljährlich kurz vorm Wiener Opernball über die Bühne geht. Umrahmt von „Lugner-Girls“ mit österreichischen und italienischen Fahnen präsentierte Richard Lugner in seiner City dem Volk seinen diesjährigen Gast Claudia Cardinale. Auf Zarathustra-Klänge und Special-Effects wie künstliche Nebelschwaden verzichtete der Baumeister in ungewohnter Zurückhaltung.

„Ich freue mich schon sehr auf den Ball“, sagte Cardinale. „Ich habe schon viel davon gehört.“ Dass sie vor zwei Jahren kurzfristig abgesagt hatte, bedauerte sie heute. „Ich werde alles wieder gut machen“, so Cardinale.

Von ihrem Gast waren die Lugners ganz angetan. „Bis jetzt war sie immer pünktlich, das hatten wir noch nie“, schwärmte der Baumeister. „Unkompliziert und pflegeleicht“, unterstrich auch „Mausi“. Ob Freizeitprogramm oder Menüvorschläge, nie hätte die italienische Diva Zicken gemacht. „Sie hat gesagt, ich mache alles, was ihr wollt“, gab sich Lugner erfreut. Einziger Sonderwunsch: Ab 14.00 Uhr verzichtet die Schauspielerin auf jegliche Nahrungsaufnahme. „So bleibt man schlank“, verriet „Mausi“. Das blendende Aussehen der Italienerin unterstrich diese These.

Um auch jenseits der 60 noch eine so gute Figur zu machen, ist eine gehörige Portion Selbstdisziplin notwendig. „Sie läuft jeden Tag ein bis zwei Stunden und macht zusätzlich Hanteltraining“, plauderte „Mausi“ aus dem Nähkästchen.

Auch bei der Autogrammstunde gab sich die Italienern unkompliziert. Freundlich und geduldig erfüllte sie eine Stunde lang die Autogrammwünsche ihrer Fans.

Cardinale wäre bereits im Jahr 2000 als Opernball-Gast vorgesehen gewesen. Damals sagte die Italienierin ihre Teilnahme auf Grund der frisch gebildeten blau-schwarzen Koalition allerdings ab.

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