LR Schmid: Für Chancengleichheit, gegen Rollenklischees

Der "girls day" am Donnerstag, 21. Juni gibt 10- bis 14-jährige Mädchen wieder die Gelegenheit, in Begleitung ihrer Eltern oder Bekannten am Arbeitsplatz zu schnuppern. "Ziel ist es auch heuer, den Mädchen die Vielseitigkeit der Berufswelt zu zeigen und sie insbesondere auch für technische Berufe zu interessieren", so Landesrätin Greti Schmid. Auch heuer machen zahlreiche Betriebe - vom Fensterbauer bis zum Zahntechniker - mit.

Obwohl der Ruf der Wirtschaft nach gut ausgebildeten Fachleuten auch in Vorarlberg in vielen Branchen zu vernehmen ist, drängen nach wie vor fast zwei Drittel der Mädchen in die klassischen Frauenberufe. Deshalb bedarf es einer gezielten Berufsinformation, um deutlich zu machen, dass auch in traditionell männlich dominierten Berufen sehr gute Karrierechancen für Mädchen bestehen. LR Schmid: “Es geht uns darum, Rollenklischees abzubauen und die Chancengleichheit in der Berufswahl zu fördern – davon profitieren alle.”

Dass Initiativen wie der “girls day” viel bewegen können, hat sich in den letzten Jahren gezeigt und wird von den teilnehmenden Betrieben bestätigt. Im letzten Jahr haben am “girls day” 242 Unternehmen und 353 Mädchen mitgemacht – eine Rekordteilnahme.

Für nähere Informationen: BIFO, Berufs- und Bildungsinformation Vorarlberg, Dornbirn, Marktstraße 12a, Telefon 05572-31717, E-Mail bifoinfo@bifo.at bzw. auf www.girlsday.at

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OTS0144 2007-06-18/12:19

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