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LR Schmid: Familienberatungsangebote gefragt

Die Familienberatung und -planung des Institutes für Sozialdienste (IfS) wird heuer mit einem Beitrag von 78.900 Euro aus dem Vorarlberger Sozialfonds gefördert, teilt Soziallandesrätin Greti Schmid mit.

Ein Schwerpunkt der Beratungstätigkeit gilt ungewollt schwanger gewordenen Frauen. Dadurch gelingt es in vielen Fällen, unüberlegten Schwangerschaftsabbrüchen entgegenzuwirken.

Die ideelle, aber auch materielle Unterstützung der Familien in Vorarlberg ist der Landesregierung ein besonderes Anliegen, betont Schmid: “Neben direkten Familienförderungen – z.B. unser Familienzuschuss – bauen wir dabei auf die Zusammenarbeit mit Einrichtungen wie dem Institut für Sozialdienste, das seit Jahren ein bewährter Partner im sozialen Netzwerk Vorarlbergs ist.”

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OTS0033 2007-07-12/09:00

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