Löchriges Tornetz von Hoffenheim wird versteigert

Als der Knoten gemacht wurde, war es schon zu spät
Als der Knoten gemacht wurde, war es schon zu spät
Das löchrige Tornetz von Hoffenheim aus dem Skandalspiel gegen Bayer Leverkusen in der deutschen Fußball-Bundesliga wird zugunsten der Aktion "Ein Herz für Kinder" versteigert. "Das Netz hat für Aufregung und Ärger gesorgt. Da ist der gute Zweck ein schöner Ausgleich für den entstandenen Schaden", sagte Peter Rettig, der Vorsitzende der Geschäftsführung von 1899 Hoffenheim am Dienstag.


Auf der Gala “Ein Herz für Kinder” am 7. Dezember soll das 4,5 Kilo schwere Teil versteigert werden. Durch ein Loch im Netz hatte Leverkusens Stefan Kießling beim 2:1-Sieg am Freitag bei Hoffenheim das Phantomtor erzielt, das seitdem den deutschen Fußball beschäftigt. Der Einspruch der Hoffenheimer gegen die Spielwertung wird vor dem Sportgericht des DFB verhandelt.

Kießling äußerste sich jetzt übrigens noch einmal zum Phantomtor. “In dem Stadion haben es 30.000 Leute nicht gesehen, und ich gehöre dazu. Ich habe den Ball Richtung Außennetz fliegen sehen, klar, das war so die Richtung. Aber den Einschlag habe ich nicht gesehen. Als ich mich dann gedreht habe, war der Ball im Tor. Das war für mich genau so überraschend, wie für alle anderen auch.”

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