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Lockere Sommerparty in der Wiener Fanzone

Wie entspannt Fußballfans sein können, hat sich am Dienstagabend auf der Wiener Fanzone gezeigt. Bilder von der Wiener Fanmeile  | Bilder Fanarena Kaiserwiese 

Nachdem die meisten russischen Fans gefasst die Niederlage ihrer Mannschaft aufgenommen und zügig das Gelände verlassen hatten, rückten sukzessive die Anhänger der Schweden und Griechen nach. So dominierten nordisches Gelb und Hellas-Rufe das Areal. Insgesamt hatten sich 11.087 Fans zum Beginn des ersten Matches des Titelverteidigers Griechenland aufgemacht.

Eine Erkenntnis des Dienstags ist dabei eindeutig: Die Fans der Gruppe D zeigen sich in ihrer Kostümierung deutlich unkreativer als Niederländer, Deutsche oder Österreicher. Über ein Trikot oder eine mittelgroße Fahne hinaus blieb wenig zu entdecken. Immerhin diente die Heimatflagge vielen Anhängern als wärmender Umhang angesichts leicht kühler werdender Temperaturen.

Dass es die Fans der beiden Mannschaften eher gemütlich mögen, zeigte sich auch am Andrang auf den Heldenplatz. War dieser in den vergangenen Tagen eher spärlich besucht gewesen, so nutzten ihn die Anhänger Griechenlands und Schwedens verstärkt. Ein Grund: Auf den weichen Holzschnitzeln ließ es sich bequem sitzen.

Zuvor hatten 7.000 Anhänger das Spiel Russland gegen Spanien verfolgt. Nach dem Sieg feierten aber nicht nur die Spanier – während diese sich in die Arme fielen, hüpften und dabei “Espana!” und “Ole, ole, ole” sangen, war die Party auch für einige russische Fans noch lange nicht vorbei. Sie trotzten der Niederlage ihres Teams, tanzten und hielten stolz ihre Fahnen hoch. Die in die Diskussion geratenen Bierpreise von 4,50 Euro scheinen die echten Fans jedenfalls nicht davon abzuhalten, bei einem Tor ihrer Mannschaft die vollen Becher in die Menge zu schmeißen.

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